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<title>Martin Lindauer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Martin Lindauer</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Martin Lindauer</b> (* <a href="19._Dezember" title="19. Dezember">19. Dezember</a> <a href="1918" title="1918">1918</a> in Wäldle (Ortsteil von <a href="Bad_Kohlgrub" title="Bad Kohlgrub">Bad Kohlgrub</a>); † <a href="13._November" title="13. November">13. November</a> <a href="2008" title="2008">2008</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) war ein deutscher <a href="Zoologie" title="Zoologie">Zoologe</a>. Er war Lehrstuhlinhaber in München und Würzburg. Lindauer gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Bienen- und <a href="Verhaltensbiologie" title="Verhaltensbiologie">Verhaltensforscher</a> und verfasste zahlreiche Arbeiten zur Sprache und Orientierung der Bienen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Martin Lindau wurde als Sohn von Katharina Lindauer, geborene Erhard, und des Landwirts Matthias Lindauer in <a href="Oberbayern" title="Oberbayern">Oberbayern</a> geboren. Obwohl er vierzehn Geschwister hatte, wurde ihm der Besuch des Humanistischen Gymnasiums Landshut, heute <a href="Hans-Carossa-Gymnasium_Landshut" title="Hans-Carossa-Gymnasium Landshut">Hans-Carossa-Gymnasium Landshut</a>, ermöglicht. Im April 1939, eine Woche vor dem Abitur, wurde Lindauer zum <a href="Reichsarbeitsdienst" title="Reichsarbeitsdienst">Arbeitsdienst</a> eingezogen und musste Schützengräben ausheben, mit <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Kriegsbeginn</a> kam er zur <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a>. Im Juli 1942 wurde er an der russischen Front durch eine Granate schwer verwundet. Dies erwies sich letztlich als Vorteil: Von der Front abgezogen, erholte er sich 1943 in München, und sein Arzt empfahl ihm, an der Universität die Vorlesungen des berühmten Professors und Bienenforschers <a href="Karl_von_Frisch" title="Karl von Frisch">Karl von Frisch</a> über allgemeine Zoologie zu besuchen. So entschloss er sich mit dem <a href="Biologie" title="Biologie">Biologiestudium</a> an der Technischen Hochschule und Universität München zu beginnen. Weitere Studienfächer waren Chemie, Geographie und Zoologie. Im gleichen Jahr heiratete der Katholik Franziska Fleck, mit der er die Kinder Georg, Franziska und Martin hatte. Im Frühjahr 1945 begann er unter Frischs Leitung mit den Forschungsarbeiten für seine Doktorarbeit über Honigbienen. 1948 wurde Lindauer mit einer Arbeit über die Einwirkung von <a href="Duftstoff" title="Duftstoff">Duftstoffen</a> und <a href="Geschmackstoff" class="mw-redirect" title="Geschmackstoff">Geschmackstoffen</a> auf die <a href="Bienentanz" class="mw-redirect" title="Bienentanz">„Tänze der Bienen“</a> zum Dr. rer. nat. <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promoviert</a>. Die <a href="Westliche_Honigbiene" title="Westliche Honigbiene">Bienen</a>, mit denen er bereits auf dem elterlichen <a href="Bauernhof" title="Bauernhof">Bauernhof</a> in Berührung gekommen war, studierte er auf dem heutigen Gelände des Alten Botanischen Gartens in München, der sich in der Sophienstrasse befindet. Die Bienen blieben seither das Objekt seiner <a href="Wissenschaftliche_Arbeit" title="Wissenschaftliche Arbeit">wissenschaftlichen Arbeit</a>.
</p><p>Im Jahr 1948 wurde Lindauer Assistent bei von Frisch in Graz und ging mit ihm 1950 zurück an die <a href="Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" class="mw-redirect" title="Universität München">Universität München</a>, wo er sich 1955 <a href="Habilitation" title="Habilitation">habilitierte</a>. Im selben Jahr begann Lindauer dort seine Lehrtätigkeit. 1961 bis 1963 war Lindauer außerplanmäßiger Professor an der LMU München, von 1963 bis 1973 ordentlicher Professor und Institutsdirektor an der <a href="Johann_Wolfgang_Goethe-Universit%C3%A4t_Frankfurt" class="mw-redirect" title="Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt">Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt</a> und von 1973 bis zu seiner <a href="Emeritierung" title="Emeritierung">Emeritierung</a> 1987 ordentlicher Professor und Institutsdirektor am Zoologischen Institut der <a href="Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" class="mw-redirect" title="Universität Würzburg">Universität Würzburg</a>, an dem er auch als Mitvorstand wirkte. Lindauer sprach neben Deutsch und Englisch auch Französisch, Portugiesisch und Italienisch.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken">Wirken</h2></div>
<p>In seinen bahnbrechenden Untersuchungen führte Lindauer konsequent die Arbeit seines Lehrers Karl von Frisch weiter, so dass heute <a href="Bert_H%C3%B6lldobler" title="Bert Hölldobler">Bert Hölldobler</a> sogar von der „Karl von Frisch-Lindauer-Schule“ der <a href="Verhaltensbiologie" title="Verhaltensbiologie">Verhaltensbiologie</a> der Bienen spricht. Lindauer erforschte die Verständigungsmethoden der Bienen bei der Nahrungs- und Wohnungssuche, die Arbeitsteilung im Bienenstaat, die Temperaturregulierung im Bienenstock und die Orientierung mit Hilfe des „Sonnenkompasses“ sowie des <a href="Erdmagnetfeld" title="Erdmagnetfeld">Erdmagnetfeldes</a>, die Formen- und Duftwahrnehmung der Bienen und ihr Lernvermögen und Gedächtnis. Die moderne <a href="Experimentell" class="mw-redirect" title="Experimentell">experimentelle</a> <a href="Verhaltensforschung" class="mw-redirect" title="Verhaltensforschung">Verhaltensforschung</a>, <a href="Sinnesphysiologie" title="Sinnesphysiologie">Sinnesphysiologie</a> und <a href="Soziobiologie" title="Soziobiologie">Soziobiologie</a> sind durch seine Arbeiten wesentlich geprägt worden.
</p><p>Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Bücher zeugen von Lindauers Arbeit, darunter auch eine Sammlung von Aufsätzen des großen Pioniers der modernen Verhaltensforschung <a href="Jean-Henri_Fabre" title="Jean-Henri Fabre">Jean-Henri Fabre</a>, die Lindauer zusammen mit Jost M. Franz in deutscher Übersetzung herausgab (<i>Jean-Henri Fabre: Wunder des Lebendigen</i>, Zürich 1989).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitgliedschaften_und_Ehrungen">Mitgliedschaften und Ehrungen</h2></div>
<p>Martin Lindauer war Fellow der Rockefeller Foundation in Indien und Brasilien, Prather Lecturer der Harvary University und Guest Lecturer beim Academic Year Programm in den Vereinigten Staaten. Er erhielt viele Auszeichnungen und Ehrungen, darunter die <a href="Ehrendoktorw%C3%BCrde" class="mw-redirect" title="Ehrendoktorwürde">Ehrendoktorwürde</a> der Universitäten in <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Zürich</a>, <a href="Universit%C3%A4t_Ume%C3%A5" title="Universität Umeå">Umeå</a> und <a href="Universit%C3%A4t_des_Saarlandes" title="Universität des Saarlandes">Saarbrücken</a> (<i>Dr. phil. h.c.</i>), er war Mitglied der <a href="Leopoldina" class="mw-redirect" title="Leopoldina">Leopoldina</a> (ab 1959), der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur (ab 1970), Korrespondierendes Mitglied der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a> (ab 1966) und Mitglied der <a href="National_Academy_of_Sciences" title="National Academy of Sciences">National Academy of Sciences</a> in Washington (ab 1976).
</p>
<ul><li>1961: Buchpreis Phi Beta Kappa</li>
<li>1962: Mitglied der <a href="American_Academy_of_Arts_and_Sciences" title="American Academy of Arts and Sciences">American Academy of Arts and Sciences</a></li>
<li>1976: Mitglied der <a href="American_Philosophical_Society" title="American Philosophical Society">American Philosophical Society</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Philadelphia</li>
<li>1969/1970: Präsident der <a href="Deutsche_Zoologische_Gesellschaft" title="Deutsche Zoologische Gesellschaft">Deutschen Zoologischen Gesellschaft</a> und später Ehrenmitglied</li>
<li>1980: <a href="Magellanic_Premium" title="Magellanic Premium">Magellanic Premium</a> (Magellan-Preis) der American Philosophical Society<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1983: <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Verdienstkreuz am Bande</a> der Bundesrepublik Deutschland</li>
<li>1984: Ehrenimkermeister im Deutschen Imkerbund</li>
<li>1998: <a href="Bayerischer_Maximiliansorden_f%C3%BCr_Wissenschaft_und_Kunst" title="Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst">Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen_(Auswahl)"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen_.28Auswahl.29"></span>Veröffentlichungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Communication among Social Bees</i> (= <i>Harvard books in biology.</i> Band 2). Harvard University Press, Cambridge 1961, ISBN 978-0-674-14785-0; 2. Auflage ebenda 1971, ISBN 978-0-674-42452-4.
<ul><li>deutsch: <i>Verständigung im Bienenstaat.</i> Stuttgart 1975. Übersetzungen erschienen auch in schwedischer, norwegischer und italienischer Sprache.</li></ul></li>
<li><i>Lernen, Gedächtnis, vergessen.</i> Steiner, Wiesbaden 1974, ISBN 978-3-515-01985-9.</li>
<li><i>Die Kunst sich einzuordnen – auch ein Bildungsziel?</i> In: Martin Lindauer, <a href="Winfried_B%C3%B6hm" title="Winfried Böhm">Winfried Böhm</a> (Hrsg.): <i>„Nicht Vielwissen sättigt die Seele“. Wissen, Erkennen, Bildung, Ausbildung heute.</i> (= <i>3. Symposium der Universität Würzburg.</i>) Ernst Klett, Stuttgart 1988, ISBN 3-12-984580-1, S. 293–300.</li>
<li>Zusammen mit Winfried Böhm (Hrsg.): <i>„Nicht Vielwissen sättigt die Seele“. Wissen, Erkennen, Bildung, Ausbildung heute.</i> 1988.</li>
<li>Zusammen mit <a href="Karl_von_Frisch" title="Karl von Frisch">Karl von Frisch</a>: <i>Verständliche Wissenschaft.</i> Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg usw., <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220083-5846%22&key=cql">0083-5846</a></span></span>.</li>
<li><i>Zur Kontroverse über die Bienen-Sprache.</i> In: Entomologia Generalis, Band 18, Nr. 3/4 (1994), S. 279–283.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Lindauer, Martin.</i> In: Walter Habel (Hrsg.): <i><a href="Wer_ist_wer%3F" title="Wer ist wer?">Wer ist wer?</a> Das deutsche Who’s who.</i> 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 766.</li>
<li><a href="Friedrich_G._Barth" title="Friedrich G. Barth">F. G. Barth</a>: <i>Martin Lindauer, on the occasion of his 80th birthday.</i> In: <i>Journal of Comparative Physiology.</i> Band 185, Nr. 3, 1999, S. 215–216, <a href="https://doi.org/10.1007/s003590050380" class="extiw external" title="doi:10.1007/s003590050380">doi:10.1007/s003590050380</a>.</li>
<li><a href="Bert_H%C3%B6lldobler" title="Bert Hölldobler">Bert Hölldobler</a>: <i>Martin Lindauer, 19.12.1918 – 13.11.2008.</i> <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerische Akademie der Wissenschaften</a>, Jahrbuch 2008, S. 171 (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140907122545/http://www.badw.de/publikationen/sonstige/nachrufe/2008/lindauer.pdf">PDF</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. September 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</li>
<li><a href="Thomas_Dyer_Seeley" title="Thomas Dyer Seeley">Thomas Dyer Seeley</a>: <i>Obituary: Martin Lindauer (1918–2008).</i> In: <i><a href="Nature" title="Nature">Nature</a>.</i> Band 456, 11. Dezember 2008, S. 718. <a href="https://doi.org/10.1038/456718a" class="extiw external" title="doi:10.1038/456718a">doi:10.1038/456718a</a>.</li>
<li>William L. Abler: <i>Lindauer's genius showed evolution in a simple experiment.</i> In: <i>Nature.</i> Band 457, 22. Januar 2009, S. 379. <a href="https://doi.org/10.1038/457379d" class="extiw external" title="doi:10.1038/457379d">doi:10.1038/457379d</a>.</li>
<li><a href="Karl_Daumer" title="Karl Daumer">Karl Daumer</a>: <i>Martin Lindauer – Ein Leben für die Bienenforschung.</i> In: <i><a href="Biologie_in_unserer_Zeit" title="Biologie in unserer Zeit">Biologie in unserer Zeit</a>.</i> Band 39, Nr. 1, 2009, S. 61–62, <a href="https://doi.org/10.1002/biuz.200990011" class="extiw external" title="doi:10.1002/biuz.200990011">doi:10.1002/biuz.200990011</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Die_Sprache_der_Bienen" title="Die Sprache der Bienen">Die Sprache der Bienen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118728369">Literatur von und über Martin Lindauer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Lindauer%20Martin.pdf"><i>Martin Lindauer, 9.12.1918 – 13.11.2008.</i></a> Nachruf von Bert Hölldobler auf dem Webserver der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Belege">Belege</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20171026220242/https://www.trauer.de/mobil/Traueranzeige/Martin-Lindauer">Traueranzeige</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. Oktober 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Martin+Lindauer&title=&subject=&subdiv=&mem=&year=&year-max=&dead=&keyword=&smode=advanced"><i>Member History: Martin Lindauer.</i></a> American Philosophical Society,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. November 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMartin+Lindauer&rft.title=Member+History%3A+Martin+Lindauer&rft.description=Member+History%3A+Martin+Lindauer&rft.identifier=https%3A%2F%2Fsearch.amphilsoc.org%2Fmemhist%2Fsearch%3Fcreator%3DMartin%2BLindauer%26title%3D%26subject%3D%26subdiv%3D%26mem%3D%26year%3D%26year-max%3D%26dead%3D%26keyword%3D%26smode%3Dadvanced&rft.publisher=American+Philosophical+Society"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.amphilsoc.org/prizes/magellanic">The Magellanic Premium of the American Philosophical Society</a>, Website der <a href="American_Philosophical_Society" title="American Philosophical Society">APS</a>. Abgerufen am 29. Oktober 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schweizerbart.de/papers/entomologia/detail/18/79877/Zur_Kontroverse_uber_die_Bienen_Sprache">Schweizbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart.</a></span>
</li>
</ol>
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